Vergangene Beiträge

Aus der Fraktion:

Bildung in Kirchheim - Schwerpunkte für 2019

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Ende Oktober fanden die Haushaltsberatungen der Stadt Kirchheim unter Teck für das Jahr 2019 statt.

In diesem Bericht können Sie die Schwerpunkte entnehmen, die die SPD-Gemeinderatsfraktion für das Handlungsfeld "Bildung" im Jahr angehen möchte.

In diesem Handlungsfeld ist darauf zu achten, dass die Stadt Kirchheim als Schulträger lediglich die "Rahmenbedingungen" wie Gebäude, Infrastruktur und Materialien verbessern kann.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Kernzeitbetreuung und Schulsozialarbeit.

Für Lerninhalte und didaktische Konzepte ist das Land verantwortlich und kann von der Kommune nicht beeinflusst werden - auch wenn wir das zeitweise gerne machen würden...

Kommentar:

Ein Fremdkörper am Marktplatz: das "neue" Waldhorn

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Nun ist es enthüllt! Das Waldhorn erscheint in neuer Gestalt. Und es bestätigen sich so manche Befürchtungen: in der historischen Altstadt sorgt ein bewusst nicht-historisierendes neues Gebäude für Unmut bei vielen Passanten.

SPD-Fraktion beantragt erneut kostengünstiges Stadt-Ticket

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Um den ÖPNV in Kirchheim zu stärken, hat die SPD-Fraktion in der letzten Sitzungsrunde bereits einen Antrag eingereicht, um mit dem VVS Verhandlungen zu führen für ein vergünstigtes Ticket für den Kirchheimer Bedarf. Dass hierbei neben dem verbilligten Ticket auch noch die Punkte „erreichbar“, „häufig“, „verlässlich“ und „sicher“ eine Rolle spielen, ist für uns klar – diese müssen in die Diskussion zusätzlich zum finanziellen Aspekt auf jeden Fall mit eingebracht werden!

Neben dem stadt-internen Verkehr haben wir aber auch die Verbesserung des regionalen öffentlichen Nahverkehrs im Blick. Wir beauftragen die Stadt, sich intensiv einzubringen in die Verhandlungen zur Realisierung einer S-Bahn-Verbindung von Kirchheim über Wendlingen auf die Fildern bis an den Flughafen und dann weiter bis Herrenberg.

Um schließlich den regionalen und den städtischen ÖPNV miteinander optimal zu synchronisieren, muss als Bindeglied unser Kirchheimer Bahnhof inklusive Busbahnhof als zukünftige „Mobilitätsdrehscheibe“ neu konzipiert werden. Hierfür sind Planungsmittel bereitzustellen.

Standpunkt:

Das Alte Wachthaus in Kirchheim muss Eigentum der Stadt bleiben.

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In seiner Haushaltsrede für die CDU hat Stadtrat Rose angekündigt, dass die CDU Fraktion 2019 den Verkauf des Wachthauses beantragen wird. Dies wird die Kirchheimer SPD Stadtratsfraktion einstimmig ablehnen. An dieser herausragenden Eingangssituation zu unserer historischen Altstadt muss die Stadt auch in Zukunft bestimmen können was sich entwickeln darf und was nicht. Deshalb darf das Wachthaus nicht verkauft werden, erklären Marianne Gmelin, Marc Eisenmann, Tonja Brinks, Bodo Schöllkopf, Walter Aeugle, Arne Knoblauch und ich.

AG 60 plus:

„Ludwig Kirchner - Leben und Arbeiten in Afrika“

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Ludwig Kirchner und seine Familie leben und arbeiten jetzt seit fast 10 Jahren in Afrika. Über 6 Jahre in Kenia (Ostafrika) und über 3 Jahre in Nigeria (Westafrika). Beruflich hatte Luggi in fast der Hälfte aller Länder des Kontinents zu tun – ein Kontinent voller Hoffnungen, Enttäuschungen, Stärken und Schwächen.

Von der Vielfalt der Erfahrungen und Eindrücke berichtete Luggi am 4. September 2018 im Kirchheimer "Ziegelwasen". Er zeigte entlang einiger Themen auch viele Bilder, die einen sehenswerten Eindruck von Familie Kirchners zweiter Heimat gaben.

AG 60 plus:

„Steinzeitdorf und Keltengold“ Archäologische Entdeckungen zwischen Alb und Neckar

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Im Vorfeld der Erschließung eines über 7 ha großen Gewerbegebiets südwestlich  der  Stadt  Kirchheim  unter  Teck  wurden  in  den  Jahren  2014  und  2015 groß-flächige  Ausgrabungen  durchgeführt.  Archäologen  des  Landesamts  für  Denkmalpflege  untersuchten  in  der  Flur  „Hegelesberg”  eine Siedlung  der  Bandkeramik,  der  ältesten  jungsteinzeitlichen Kulturgruppe in Südwestdeutschland.

Volontär Archäologie Henrik Junius vom Landesamt für Denkmalpflege führte  uns am 14. Juni 2018 durch die Ausstellung im Kornhaus.

AG 60 plus:

„Denn die Zeiten ändern sich … Die 60er Jahre in Baden-Württemberg“

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Wie laut darf Musik sein?  Wie kurz darf der Rock sein?  Wie lang darf Männerhaar sein?

Ob E-Gitarre, Protestplakat oder Minirock - was heute Alltag ist, waren in den 1960er Jahren Symbole eines neuen Lebensgefühls und dafür, dass Lebensentwürfe von Generationen mit Wucht aufeinander prallten. "Denn die Zeiten ändern sich" zeigt, wie der Wandel - der Protest, die Provokationen und die Popkultur der jungen Generation - auch den deutschen Südwesten prägte.

Am 22. März 2018 besuchten wir diese Ausstellung im Haus der Geschichte in Stuttgart

AG 60 plus:

„Konrad Raum - Choreographie der Landschaft“

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Diese Ausstellung im Kirchheimer Kornhaus fand statt anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des 1917 geborenen Künstlers. Als Zeichner wurde Konrad Raum vor allem durch seine Stadtporträts bekannt, die er auf ausgedehnten Reisen durch das Nachkriegsdeutschland anfertigte.

Die Städtische Galerie im Kornhaus nahm das runde Jubiläum zum Anlass, einen erneuten und vertieften Blick in das Werk Konrad Raums zu ermöglichen. Frau Barbara Honecker, Kunsthistorikerin aus Kirchheim, führte uns am 4. Januar 2018 durch die Ausstellung.   

AG 60 plus:

GO Druck Media Teckbote in Kirchheim

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Seit mehr als 180 Jahren ist die Firma im Bereich der Druckerei tätig. Von der Idee bis hin zur Verwirklichung, von der Hauszeitung, in Kirchheim der Teckbote,  über die Geschäftsausstattung, Beilagen, Prospekte bis hin zum Internetauftritt wird hier alles unter einem Dach entwickelt und hergestellt. Darüber hinaus werden Kleindrucksachen wie Visitenkarten, Einladungskarten, Briefbögen, Flyer, Broschüren, Kalender, Plakate und Kataloge gedruckt.

Der Technische Leiter, Herr Bruno Panni, wollte uns am 14. Dezember 2o17 durch den Betrieb führen.

AG 60 plus:

Kupferschmiede Friedrich Götz in Kirchheim

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Die Kupferschmiede in der Dettinger Straße wurde 1873 von Christian Heinkel gegründet. Schwiegersohn Friedrich Götz übernahm in der dritten Generation die Firma. Im Jahr 1887 wurde die Werkstatt gebaut und 1913 das Haus mit einem Ladengeschäft, dessen Einrichtung noch im Orginal erhalten ist. Dr.- Ing. Fritz Rainer Götz, der nunmehr der fünften Generation angehört, führte uns am 28. September 2017 durch seine historischen Gebäude.